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Lust, Genuss oder Sünde?

Genießerin oder Sünderin?
Die Veränderung meiner Gesichtsfarbe verrät bei dieser Gelegenheit alles, was in meinem Herzen vorgeht. Diese entdeckt Ihre Wahl und meine Neigung, die mir … Beifall und Ehre bringen, und künftig mein ganzes Glück ausmachen werden.
Luise Adelgunde Victorie Kulmus im 18. Jahrhundert

Ein neues Blog über die Lust? Das schon – wenn sie von ganzem Herzen mit sinnlichem Verlangen geschenkt wird.

Ihr habt sicher schon bemerkt – wir geben uns literarisch. Denn alles, was in diesem neuen Blog stehen wird, dreht sich um die Sinneslust. Wie wir Menschen sie schenken und wie wir sie genießen. Wie wir zugleich über unsere Gedanken erröten, an ihnen zweifeln und wie wir dennoch in ihre Tiefen abtauchen werden – völlig von Sinnen.

Die Worte, die Vernunft und die Ekstase

Für die Ekstase der Lust finden auch unsere heutigen Autoren kaum „die rechten Worte.“ Denn wenn wir zu „wissenschaftlich“ schreiben, dann sagt uns jeder: „Na, so redet doch kein Mensch…“. Schreiben wir andererseits zu deutlich, was gerade stattfindet, dann heißt es oft: „Solche Ausdrücke haben in einem guten Text nichts zu suchen“.

Beschreiben, wie es sich anfühlt?

Es gibt eine dritte Möglichkeit: Sie heißt “Show, Don’t Tell“, und sie durchzieht die gesamte moderne Literatur. Doch sobald wir die Feder wetzen oder die Tastatur malträtieren, merken wir: Je intensiver wir die Gefühle der Heldinnen und Helden beschreiben, umso frivoler wird der Text. Als „frivol“ gelten dabei jene sinnliche Zeilen, die sich an der moralischen Grenzkontrolle vorbeimogeln und unmittelbar auf den Unterleib einwirken.

Ja, und nun?

Im Grunde schreiben alle über Begierden oder wenigstens über Leidenschaften. Gelesen wird nur, was zumindest „in groben Zügen“ mit den eigenen Wünschen, Gelüsten und Fantasien übereinstimmt. Ob Abscheu oder Zuneigung: Leidenschaft zählt. Wir werden also einen Hauch von Frivolität zulassen müssen.

Die Lust drängt nach außen

Was dabei passiert, ist genau das, was uns auch in der Realität begegnet. Unsere Lust drängt nach außen, sucht den intensiven Genuss und trifft auf Hürden, die manchmal überwunden werden und dann wieder nicht. In beiden Fällen tauchen Fragen auf. „Wie konnte es dazu kommen“, ist die eine, „warum habe ich diese Möglichkeit verpasst“ ist die andere.

Davon werden wir hier schreiben. Von der Lust, dem Genuss daran, der Versagung und dem, was davon zurückbleibt.

Sünde, Buße, Reue?

Das letzte Wort hast du … wer sonst?

(Zitat aus einem Briefwechsel)

Lob der weiblichen Dominanz

Ein Klischee häuslicher Dominanz - mit Humor
Was ist das eigentliche Ziel weiblicher Dominanz?

Um es mal deutlich zu sagen: Es ist der Genuss, einen Menschen lustvoll zu beherrschen. Sich dominant zu fühlen, hat nichts damit zu tun, wie du deine Dominanz auslebst. Die üblichen Klischees wäre, dass dominante Frauen sadistisch, brutal, hinterhältig oder dergleichen sind. Aber eines brauchst du doch: Ein starkes Selbstbewusstsein, in das tief eingeritzt ist: „Ich bin dominant, und das ist gut so.“

Du dominierst Menschen nicht um ihretwillen, sondern um deinetwillen. Dominanz ist nicht irgendein Spiel, sondern es wird zu deinem Spiel. Niemand will etwas spielen, was keine Freude bereitet, oder?

Lust an der Macht - das Spiel mit der Dominanz

Die Lust und deine Freude an der Dominanz liegt daran, ob du das Gefühl der Macht genießen kannst. Du übernimmst die Kontrolle, und du erreichst damit ein hohes Maß an Selbstvertrauen. Du hast die Kontrolle, wenn immer du willst. Du kannst verspielt dabei sein oder absolut ernsthaft, streng oder liebevoll.

Du bist am besten in den Rollen, die in dir stecken. In ihnen kannst du dich so darstellen, wie es dir wirklich guttut. Du weißt selbst, welche Rollen zu die passen – und wenn du Glück hast, liebt dein Partner oder deine Partnerin das Spiel so, wie du es gerne spielst.

Hast du mehrere Mehrere Gesichter? Gib ihnen Namen!

Wenn du viele dominante Gesichter hast, gib ihnen Namen. Damit machst du es dir und deinem Partner oder deiner Partnerin leichter. Selbst wenn du durch und durch eine dominante Person bist, benötigst du eine Rolle, auf die du „zurückfallen“ kannst. Das ist wo etwas wie „Alltag“.

Mag sein, dass dir jemand erklärt hat, dass „normale Menschen“ nur aus einer Version ihrer Person bestehen – dem „authentischen Ich“. Wenn du aber spürst, dass „zwei Seelen in deiner Brust“ wohnen oder jedenfalls mehrere Versionen deiner Psyche, dann gib jeder Version einen Freiraum, solange du damit niemandem schadest.

Genug gesagt?

Ich verabschiede mich wieder in meinen Gedankenpalast. Schriftsteller(innen) müssen nicht all die Dinge erlebt haben, über die sie schreiben. Sie haben ja ihre Figuren, denen sie Leben einhauchen.

Bild: Nach einer Zeichnung aus Japan - gegen 1970, soweit mir bekannt.

V-Karten sammeln - das tun doch nur Männer, oder?

V-Karten in der "besseren Gesellschaft"
Einst haben lustvolle Frauen vielleicht Bilder von knackigen Männern aus Zeitschriften ausgeschnitten und gesammelt – doch jetzt sammeln manche V-Cards. Allerdings eher virtuell – also ohne Kerben oder Lippenstift-Striche am Bettrahmen.

V-Cards haben inzwischen sogar einen Platz in verschiedenen Lexika gefunden – sogar im seriösen „Oxford English Dictionary“. Bereits seit 1980 soll das Wort verwendet werden, um die „V-Karte“ zu kassieren, was als höchst befremdlich gilt.

Der Mann und seine Jungfräulichkeit

Doch wie ist es, wenn eine Frau Spaß daran hat, die V-Karte eines Mannes einzuziehen?

Zunächst mal ist das so: eigentlich „weiß“ eine Frau nicht wirklich, ob ein Mann „Jungfrau“ ist – also niemals „PiV-Sex“ genießen durfte, Aber schließlich gibt es noch etwas außer der „biblischen Art“, Sex zu haben. Und da ist immer die Frage: Zählt das auch?

Oh, oh … da betreten wir gerade morastigen Boden. Was zählt für die Verführerin? Was für den Verführten? Ich erfuhr, dass sich manche Männer sogar beklagen, wenn sie verführt wurden. Völlig neue Perspektive, oder? Ich warte nur auf den Tag, an dem ein Mann schreibt: „Ich weiß selber nicht, wie das geschehen konnte - es ist einfach passiert.“

Von Männern hört man bisher wenig darüber – wahrscheinlich reden sie nicht darüber, weil es ihrer männlichen Ehre widerspricht, wenn eine Frau ihre V-Karte eingezogen hat. Was ich gelesen habe, stammt von Verführerinnen, die einer Online-Zeitung ihre Geheimnisse anvertrauten.

Begriffe: (V-Card) z.b. in Urban Dictionary (mit Beispielen).

Interpretation auf Deutsch: Eine V-Card kann als eine Art Mitgliedsausweis in einem Klub angesehen werden. Wer sich im virtuellen "Jungfrauen-Klub" befindet, hat sie noch - aber mit dem "Verlust der Jungfräulichkeit" erlischt die Mitgliedschaft.

Weitere Begriffe:

PiV - Kürzel für den "ganz gewöhnlichen" Geschlechtsverkehr (Penis in Vagina).
"Auf biblische Art" - Englischer Umschreibung für "Sex haben".


Bild: Liebesverlag.de

Gnadensex, Mitleidsex, Spontansex … ist alles daran schlecht?

Lustvolle Begegnung
Die meisten Menschen wünschen sich eine erfüllte Beziehung – doch der Inhalte der „Füllung“, die sie benötigen, hat viele Namen.

Es ist sicher die natürliche Sehnsucht nach Zweisamkeit und Geborgenheit, die mit dem unscharfen Begriff „Liebe“ belegt wurde. Die Beziehung hingegen wird eingegangen, um soziale Sicherheit zu schaffen, also etwas, um eine Familie zu gründen. Doch welchen Stellenwert hat „Sex“? Der Biologe weiß: Das ist einer der Urtriebe, ohne die es – zumindest bei den Säugetieren und Menschen – keine Fortpflanzung gäbe. Die Psychologie, Philosophie, Religionen und Weltanschauungen verkomplizieren den Begriff – jeder Fachbereich auf seine Weise.

Sex ohne Liebe - eine Gefahr für die Psyche?

„Sex ohne Liebe“ ist in den letzten Jahren in den Fokus vieler Betrachtungen eingegangen. Die Mehrheit meint, dass diese Form der erotischen Bereicherung den Menschen schadet – vor allem den Frauen.

Es gibt seitenlange Abhandlungen darüber, die teilweise darin münden, spontaner Sex als Gefahr für die Person zu bezeichnen, die ihn lustvoll schenkt. Allein der Gedanke, dass Sex ein Geschenk an die andere Person sein könnte, erregt viele konservative Gemüter.

In diese Diskussion fallen auch die Begriffe „Gnadensex“, „Mitleidsex“ oder „Spontansex“. Wer sich über den Wert oder Unwert dieser Lüste informieren will, wird schnell darauf verwiesen, dass es sich „um Sex mit einer (an sich) unattraktiven Person“ handelt.

Sex mit einer „unattraktive Person“?

Meist handelt es sich um eine durchaus interessante Person, die aber aus irgendwelchen Gründen nicht zum sozialen Milieu oder dem persönlichen „Begehrensschema“ passt. Aus diesem Grund sendet der Körper keine Botenstoffe in die Blutbahn und deshalb werden auch die Genitalien nicht stimuliert. Ändert sich aber die Art der Begegnung, und ergibt sich dabei die Aussicht, sinnlich zu werden, so wechselt das Gehirn den Modus. Manchmal ist es die Atmosphäre, mal ein Duft, mal die Ausstrahlung der Person, die den „leichten Sinn“ durchlässt.

Am nächsten Morgen ist ein Teil der Personen erfüllt von dem, was die Nacht erbrachte, währen ein anderer Teil überrascht von der Tatsache ist, „es“ tatsächlich getan zu haben. Ein relativ kleiner Teil schämt sich hinterher – das sind dann diejenigen, von denen wir so oft hören oder lesen.

Sex aus Gnade? Oder aus Mitleid? Oder einfach "mitnehmen?"

Sex sollte eigentlich aus purer Lust geschenkt werden. Doch wie oft ist dies der Fall? Einige Menschen rühmen sich, besonders viele Frauen oder Männer verführt zu haben. Manche sind sogar stolz darauf. Andere haben sich aus purer Lust auf den schnellen Sex eingelassen. Sie haben ihn „mitgenommen“, wie ein Sahnetörtchen – und vielleicht mit einem kleinen Gewissensbiss.

Wenn Verführerinnen aufrichtig "beichten"

Manchmal reden Verführerinnen über ihre Motive – und dann bleibt der Mund sinngemäß offenstehen. Nein, sie sucht keine Liebe – aber sie legt großen Wert darauf, ihre Künste bei jemandem zu beweisen, bei dem es sich lohnt. Oft, so berichtetet sie, sei es auch die Neugierde, wie unterschiedliche Männer auf die Aussicht reagieren, Sex zu bekommen. Oder als Zitat:

„Ich habe eine Freude daran, wenn sie verschiedene Emotionen durchleben und zu beobachten, wie ihr Körper reagiert“.

Sex und Mitleid passen nicht zusammen

Sex zu schenken, zu durchleben oder zu genießen, kann viele Formen annehmen. „Mitleid“ oder „Gnade“ passen nicht dazu. Und überhaupt: Die Motive, jemandem Sex zu schenken, trägt niemand auf der Stirn. Allerdings erwarten die meisten Menschen, die etwas verschenken, einen emotionalen Zugewinn.

Manche Wissenschaftler weisen darauf an, dass Sex mit „weniger attraktiven“ Personen einen enormen Vorteil hat. Deshalb schließe ich diesen Artikel mit einem Zitat:

Interessanterweise hat Sex mit Personen, die wir nicht attraktiv finden, auch Vorteile. Ein Vorteil ist die höhere Motivation – und damit die bessere Leistung – der unattraktiven Person, wodurch der anfängliche Eindruck der Unattraktivität ausgeglichen wird.

Vielleicht sollten wir die Entwicklung von Beziehungen einmal unter diesem Gesichtspunkt betrachten?

Zitat (1) Wir entnahmen diesen anonymen Beitrag einem Artikel zum Thema "Absolute Anfänger" (ohne Link).
Zitat (2) Aus "Psychology Today"
Bild: Nach einem historischen Foto, vor 1900

Von welchen Schlägen sinnliche Menschen wirklich träumen … wirklich?

Ein Klassiker - die strenge Tante wartet schon
Bevor ich mich auf den Text einlasse: Jede Epoche hat ihre eigenen Fantasien. In Ländern, in denen die Prügelstrafe immer noch propagiert oder heimlich ausgeführt wird, gelten noch die „klassischen“ Rollenbilder. Warum sie gerade dort auch noch blühende Fantasien erzeugt, wissen wir Autoren nicht genau - das überlasen wir gerne der internen Diskussion unter Psychologen.

Die Beispiele aus der Vergangenheit als erotische Hits

Da wäre beispielsweise der aufsässigen Schüler, der nach dem Unterricht in das Büro der schönen, aber strengen Schulleiterin bestellt wird. Oder an das „Dienstmädchen“, das eine wertvolle Vase fallen ließ und die dies mit schmerzhaften Schlägen auf das entblößte Gesäß büßen soll.

Beide Episoden dürften eher auf Geschichten beruhen, die dich als Leserin oder Leser erotisch stimuliert haben – ab er nicht auf deine eigene Geschichte.

Der Traum vom lustvollen Schmerz

Der Traum von der erotischen Züchtigung steckt in vielen Köpfen. Wahrscheinlich hat ihn die Evolution unbeabsichtigt in dein Leben gebracht. Du musstest dich unterordnen, auch wenn du es nicht wolltest. Wenn du nicht „gehorcht“ hast, wurdest du ignoriert, beleidigt und verachtet. Solche Erlebnisse machen sich in der „Psyche“ fest – man kann aber auch sagen – du hättest dir eine schnelle, einfache Lösung des Konflikts gewünscht. Buße oder Reue? Du hattest nichts zu bereuen. Aber was dann?

Niemand weiß, was in den Köpfen der Menschen vorgeht, die aktiv wie passiv Lust auf erotische Schläge haben. Doch wir ahnen etwas – die Person, die schlägt, sollte ebenso begehrenswert wie konsequent sein. Wir vermuten, dass sie einfühlsam genug sein sollte, um das richtige Maß einer Züchtigung zu finden, aber auch konsequent genug, um die Reue in Tränen zu verwandeln.

Bewährte Gedanken und neue Klischees

Aus den modernen Varianten wird oft die „merkwürdige Tante, bei der ich die Sommertage verbrachte“ eine entscheidende Rolle an. Typisch für diese Tante ist, dass sie selbst Geheimnisse hat. Sie hat merkwürdige Freundinnen und veranstaltet eigenartige Feste, aber vor allem liebt sie junge, knackige Gesäße, die es zu verbläuen gilt.

Näher an der Realität ist die „etwas ältere Freundin“, die ihren Lover oder ihre Geliebte mit dem Ledergürtel „erzieht“. Aus der schon vorhandenen körperlichen Intimität entwickelt sich dabei ein relativ schneller Übergang zu einer intensiven Züchtigung ohne nennenswerte Vorbereitung.

Sehr beliebt sind in den letzten Jahren Spiele um erotische Klischees geworden. Dabei wird verlangt und gewünscht, tief in die Rolle des anderen Geschlechts abzutauchen. Diese Variante erfordert allerdings eine sorgfältige Vorbereitung bei der Kleidung udn Ausstattung der „Bühne“.

Im Grunde gibt es unendlich viele Varianten, und vor allem die Rolle der strengen, schönen Erzieherin ist bei männlichen wie bei weiblichen „Zöglingen“ sehr beliebt.

Wenn du Autor/Autorin bist und für sinnliche Masochisten schreibst

Wenn du erotische Geschichten darüber schreibst, dann sollte der Schmerz jederzeit fühlbar und gegenwärtig sein. Wenn du nur eine Folge von Stock- oder Peitschenhieben beschreibst, langweilen sich deine Leser(innen) nach kurzer Zeit. Du kannst fast sicher sein -die meisten von ihnen identifizieren sich mit der lustvoll-masochistischen Person.

Erzähle nichts über Gefühle - zeige sie plastisch in deiner Sprache

Eine sehr brauchbare Methode besteht darin, den Schmerz jederzeit „in Erwartung“ zu halten und alle Geräusche zu beschreiben, die vor dem Schmerzeindruck entstehen. Beim Auftreffen schilderst du dann die Schockwellen, die an den Nervenden beginnen und vor dort im Gehirn gelangen. Parallel kannst du die Wellenbewegungen, Spannungen und Entspannungen der Muskeln beschreiben. Vergiss nicht, dass Schläge, ob sie nun treffen oder nicht, auch die Luft in Bewegung versetzen. Der kühle oder gar kalte Hauch, der dabei die gerötete Haut der oder des gezüchtigten trifft, ist ein typisches Merkmal sinnlicher Schläge.

Die Frage, was an alldem real ist und was auf Träumen oder Wunschvorstellungen beruht, kann im Grunde nur der beurteilen, der ähnliche Fantasien hatte. Die Realitäten haben Ecken und Kanten und verlangen von der dominanten Person nicht nur tief greifende Kenntnisse, sondern auch sehr viel schauspielerisches Talent.

Hinweis zu diesem Artikel - Quellen zwischen1996 und 2026

Dieser Beitrag beruht auf Beobachtungen, Analysen und Erfahrungsberichten, die für eine Art „Schriftsteller(innen)-Blog“ gesammelt und bisher nicht vollständig veröffentlicht wurden.