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    <title>Illusionen, Liebe, Sex, Lust und Sünde (Artikel mit Tag autoren)</title>
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    <description>betrachtungen ueber ungewoehnliche gefuehle, illusionen,  lust und liebe</description>
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    <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 11:27:38 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Illusionen, Liebe, Sex, Lust und Sünde - betrachtungen ueber ungewoehnliche gefuehle, illusionen,  lust und liebe</title>
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    <title>Von welchen Schlägen sinnliche Menschen wirklich träumen … wirklich?</title>
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            <category>Gefühle und Emotionen</category>
            <category>Meinerwerks frivole Gedanken</category>
            <category>Recherche im Sexleben </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne Lore Meinerwerks)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:77 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;823&quot;   srcset=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/eine_strenge_tante.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://lustsuenden.de/uploads/eine_strenge_tante.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/eine_strenge_tante.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein Klassiker - die strenge Tante wartet schon&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Bevor ich mich auf den Text einlasse: Jede Epoche hat ihre eigenen Fantasien. In Ländern, in denen die Prügelstrafe immer noch propagiert oder heimlich ausgeführt wird, gelten noch die „klassischen“ Rollenbilder. Warum sie gerade dort auch noch blühende Fantasien erzeugt, wissen wir Autoren nicht genau - das überlasen wir gerne der internen Diskussion unter Psychologen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Beispiele aus der Vergangenheit als erotische Hits&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wäre beispielsweise der aufsässigen Schüler, der nach dem Unterricht in das Büro der schönen, aber strengen Schulleiterin bestellt wird. Oder an das „Dienstmädchen“, das eine wertvolle Vase fallen ließ und die dies mit schmerzhaften Schlägen auf das entblößte Gesäß büßen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Episoden dürften eher auf Geschichten beruhen, die dich als Leserin oder Leser erotisch stimuliert haben – ab er nicht auf deine eigene Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Traum vom lustvollen Schmerz &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traum von der erotischen Züchtigung steckt in vielen Köpfen. Wahrscheinlich hat ihn die Evolution unbeabsichtigt in dein Leben gebracht. Du musstest dich unterordnen, auch wenn du es nicht wolltest. Wenn du nicht „gehorcht“ hast, wurdest du ignoriert, beleidigt und verachtet. Solche Erlebnisse machen sich in der „Psyche“ fest – man kann aber auch sagen – du hättest dir eine schnelle, einfache Lösung des Konflikts gewünscht. Buße oder Reue? Du hattest nichts zu bereuen. Aber was dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand weiß, was in den Köpfen der Menschen vorgeht, die aktiv wie passiv Lust auf erotische Schläge haben. Doch wir ahnen etwas – die Person, die schlägt, sollte ebenso begehrenswert wie konsequent sein. Wir vermuten, dass sie einfühlsam genug sein sollte, um das richtige Maß einer Züchtigung zu finden, aber auch konsequent genug, um die Reue in Tränen zu verwandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bewährte Gedanken und neue Klischees&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den modernen Varianten wird oft die „merkwürdige Tante, bei der ich die Sommertage verbrachte“ eine entscheidende Rolle an. Typisch für diese Tante ist, dass sie selbst Geheimnisse hat. Sie hat merkwürdige Freundinnen und veranstaltet eigenartige Feste, aber vor allem liebt sie junge, knackige Gesäße, die es zu verbläuen gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näher an der Realität ist die „etwas ältere Freundin“, die ihren Lover oder ihre Geliebte mit dem Ledergürtel „erzieht“. Aus der schon vorhandenen körperlichen Intimität entwickelt sich dabei ein relativ schneller Übergang zu einer intensiven Züchtigung ohne nennenswerte Vorbereitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr beliebt sind in den letzten Jahren Spiele um erotische Klischees geworden. Dabei wird verlangt und gewünscht, tief in die Rolle des anderen Geschlechts abzutauchen. Diese Variante erfordert allerdings eine sorgfältige Vorbereitung bei der Kleidung udn Ausstattung der „Bühne“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde gibt es unendlich viele Varianten, und vor allem die Rolle der strengen, schönen Erzieherin ist bei männlichen wie bei weiblichen „Zöglingen“ sehr beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn du Autor/Autorin bist und für sinnliche Masochisten schreibst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du erotische Geschichten darüber schreibst, dann sollte der Schmerz jederzeit fühlbar und gegenwärtig sein. Wenn du nur eine Folge von  Stock- oder Peitschenhieben beschreibst,  langweilen sich deine Leser(innen) nach kurzer Zeit. Du kannst fast sicher sein -die meisten von ihnen identifizieren sich mit der lustvoll-masochistischen Person. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erzähle nichts über Gefühle - zeige sie plastisch in deiner Sprache &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr brauchbare Methode besteht darin, den Schmerz jederzeit „in Erwartung“ zu halten und alle Geräusche zu beschreiben, die vor dem Schmerzeindruck entstehen. Beim Auftreffen schilderst du dann die Schockwellen, die an den Nervenden beginnen und vor dort im Gehirn gelangen. Parallel kannst du die Wellenbewegungen, Spannungen und Entspannungen der Muskeln beschreiben. Vergiss nicht, dass Schläge, ob sie nun treffen oder nicht, auch die Luft in Bewegung versetzen. Der kühle oder gar kalte Hauch, der dabei die gerötete Haut der oder des gezüchtigten trifft, ist ein typisches Merkmal sinnlicher Schläge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, was an alldem real ist und was auf Träumen oder Wunschvorstellungen beruht, kann im Grunde nur der beurteilen, der ähnliche Fantasien hatte. Die Realitäten haben Ecken und Kanten und verlangen von der dominanten Person nicht nur tief greifende Kenntnisse, sondern auch sehr viel schauspielerisches Talent.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis zu diesem Artikel - Quellen zwischen1996 und 2026&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dieser Beitrag beruht auf Beobachtungen, Analysen und Erfahrungsberichten, die für eine Art „Schriftsteller(innen)-Blog“ gesammelt und bisher nicht vollständig veröffentlicht wurden&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 09:50:00 +0000</pubDate>
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    <category>autoren</category>
<category>erleben</category>
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    <title>Das Schreiben über die verbotenen Früchte der Lust </title>
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            <category>Meinerwerks frivole Gedanken</category>
            <category>Recherche im Sexleben </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne Lore Meinerwerks)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:72 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;747&quot;   srcset=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/forbidden_fruit.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://lustsuenden.de/uploads/forbidden_fruit.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/forbidden_fruit.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die verbotenen Früchte der Wollust &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Es ist keinesfalls neu, dass die „verbotenen Früchte“ ein belebtes Thema in der erotischen Literatur sind. Die Sachbuchautorin Elisabeth Benedict vermerkt: Wenn es keinen Ehebruch gäbe, müssten Schriftsteller ihn erfinden. Und dies keinesfalls nur für Liebesromane, Sozialdramen oder Kriminalfälle. Denn nur in der Erotik wird der Zwiespalt zwischen der Wollust, sich mit einem fremden Menschen zu vergnügen und der Forderung, es niemals zu tun, zu einer sinnlichen Sensation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Psychologie und die „toxischen“ Eigenschaften &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Psychologie in alle Bereiche des Lebens eingedrungen ist, hebt sie den Finger, um zu zeigen, dass es sich vorrangig um ein psychisches Phänomen handelt. Sie etikettiert die flatterhaften, selbstsüchtig-wollüstigen Frauen und Männer als Personen, denen etwas „Toxisches“ anhaftet. Attribute aus ihren Charakter-Baukästen heißen dann Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie, und alle drei zusammen bilden das „schwarze Loch“ – die dunklen Triaden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit handelt es sich dabei um auseinanderstrebende Gefühle. Einfach ausgedrückt: am, Bestehenden, Üblichen und „Normalem“ festzuhalten und zugleich Genuss an allerlei sexuellen Abenteuern zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn Paare über ihre Lüste nachdenken&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, ihr wisst, dass sie nicht alleine für „das Fremdgehen“ gilt. Ein großer Teil der Fragen, die heute gestellt werden, hängt damit zusammen, die erschlaffenden Lüste von Paaren wieder zu erwecken. Heute riskieren Paare sogar, die seltsamen Gelüste in die Beziehungen hereinzuholen und damit erfahrbar zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erotischen Geschichten für Menschen in den „mittleren Jahren“ beginnen deshalb dort, wo das Wohlgefühl des bürgerlichen Anstands aufhört. Ein bisschen bi, eine kleine Triole, eine bedrohliche Peitsche, ein kleiner Bestand an ebenso edlen wir frivolen Dessous, ein Dildo oder ein Plug? (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Angeleitet ist nicht erfahren - die Leidenschaft muss hinzukommen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frauenzeitschriften lese ich immer wieder, wie Ehefrauen dazu „angeleitet“ werden, dies oder jenes zu verwenden, zu tragen oder zu vollziehen. Doch das regt nicht wirklich an, es zu versuchen. Erst wenn der zündende Funke im Gehirn entsteht und dann mit Leidenschaft aufgeladen wird, entsteht die Illusion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, du … wenn du dies jetzt liest, was würdest du bevorzugen? Das Bekannte? Das Unbekannte? Das, was dir „erlaubt“ ist oder das, wonach du dich heimlich sehnst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und dann ist natürlich noch die Frage, ob dies alles schon eine Sünde ist, wenn du es denkst? Oder ob es dadurch zur Sünde wird, dass du eine fördernde, frivole Rolle annimmst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollt ihr mehr über die Themen wissen, die als besonders frivol gelten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lest meine Kolumne. Sie bietet euch etwas, was ihr nicht überall bekommt: Spaziergänge im Reich der Sinnlichkeit – als Anregung zum Schreiben oder zum Lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Plug - Allgemein als &quot;Analplug&quot; bekannt. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:32:00 +0000</pubDate>
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    <title>Die Sünderin in Romanen für die Massen</title>
    <link>https://lustsuenden.de/index.php?/archives/63-Die-Suenderin-in-Romanen-fuer-die-Massen.html</link>
            <category>Sünden </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktion - sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:53 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;1165&quot;   srcset=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/willing_sinner_2.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://lustsuenden.de/uploads/willing_sinner_2.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/willing_sinner_2.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Willig, zögerlich oder gezielt - das Wort &quot;Sünde&quot; im Titel hilft beim Verkauf &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Nichts eignet sich so gut für erotische Romane wie die Sünde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat den modrigen Geruch des Verderbens, in das sich die Heldinnen und Helden der Trivialliteratur stürzen. Diese sinnliche, teuflische Süße, die Frauen und Männer verlockt, sodass sie an den Abgrund ihrer moralischen Festigkeit gelangen. Das Tänzchen an den Klippen der Lust reizt die Leserinnen und Leser - nicht allein wegen der Erotik, sondern wegen der dramatischen Zuspitzung. So sagt die Autorin Elizabeth Benedict beispielsweise über den Ehebruch:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wenn es um das Thema Untreue geht, ist die Dramatik schon in der Begegnung mit eingebaut.  &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Besonders wirkungsvoll ist die Frau als Verkörperung der Sünde, die sich in knapper oder durchsichtiger Kleidung auf einem Sofa, Stuhl oder Teppich rekelt. Sie konnte eine Prostituierte, Zufallsbekanntschaft oder gar die Ehefrau eines anderen Mannes sein. Thematisch reichen die Titel von der Sünderin aus Zufall über die willige Sünderin, bis zur schamlosen Sünderin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin – es heißt, dass die Dramatik des Geschehens bei der verbotenen Lust größer sei als die Schilderung der Details. Und insofern dürfte der eine oder andere Leser dennoch von den einfachen Plots begeistert gewesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:54 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;236&quot;   srcset=&quot;&quot; src=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/willing_sinner_heft.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Buch&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Bild: Originalgrafik (hier restauriert)  dem Vernehmen nach von Reginald Heade, englischer Illustrator, Text von Roland Vane, erschienen 1952. Im Grunde war das Heft ziemlich teuer. Nach heutiger Kaufkraft kostete es damals etwa vier US-Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zítat aus: Erotik schreiben, Berlin 2002&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Fri, 08 May 2026 14:59:00 +0000</pubDate>
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