<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    
    <title>Illusionen, Liebe, Sex, Lust und Sünde (Artikel mit Tag frivol)</title>
    <link>https://lustsuenden.de/</link>
    <description>betrachtungen ueber ungewoehnliche gefuehle, illusionen,  lust und liebe</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 2.5.0 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:54:28 GMT</pubDate>

    <image>
    <url>https://lustsuenden.de/templates/2k11/img/s9y_banner_small.png</url>
    <title>RSS: Illusionen, Liebe, Sex, Lust und Sünde - betrachtungen ueber ungewoehnliche gefuehle, illusionen,  lust und liebe</title>
    <link>https://lustsuenden.de/</link>
    <width>100</width>
    <height>21</height>
</image>

<item>
    <title>Das Einhorn und die Beziehung zu dritt - wie geht das?</title>
    <link>https://lustsuenden.de/index.php?/archives/73-Das-Einhorn-und-die-Beziehung-zu-dritt-wie-geht-das.html</link>
            <category>Ethik, Moral und Sexualität</category>
            <category>Gefühle und Emotionen</category>
            <category>Lüste</category>
    
    <comments>https://lustsuenden.de/index.php?/archives/73-Das-Einhorn-und-die-Beziehung-zu-dritt-wie-geht-das.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://lustsuenden.de/wfwcomment.php?cid=73</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://lustsuenden.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=73</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Hanne Lore Meinerwerks)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1048px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:64 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1048&quot; height=&quot;956&quot;   srcset=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/couple_backside_plus_unicorn.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://lustsuenden.de/uploads/couple_backside_plus_unicorn.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/couple_backside_plus_unicorn.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Einhorn - Wunschbild oder Wunschtraum?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Über &lt;em&gt;Dreier&lt;/em&gt; wird viel gemunkelt – und manch einer rümpft die Nase oder denkt zuerst an die Eifersucht, die sozusagen als ständige Begleiterin der Poly-Beziehungen gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Spiel zu dritt - von der Berührungsangst zum Lustgewinn&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die meisten jungen Leute ist ein „Dreier“ nur eine von vielen Spielereien rund um die Sexualität. Das Besondere daran ist vor allem, dass man zwei Personen zugleich „hautnah“ nahekommt. Das muss man mögen, auch wenn nur jeweils einer der beiden als Sexpartner infrage kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher oder später legt sich die Berührungsangst – und was dabei heraus-kommt, hat viele Namen, aber nur einen Zweck: beide Geschlechter näher an sich heranzulassen. Für viele Menschen dürfte nicht klar sein, dass manche Personen zwar eindeutig heterosexuell sind, aber den Kontakt zum eigenen Geschlecht dennoch nicht fürchten. Die älteren Psychologen sagen dazu immer noch „Bisexualität“, aber für Berührungen ist es nicht erforderlich, die Etikettierung zu ändern. Wer es dennoch tun will, der kann sich als „heteroflexibel“ bezeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine stabile Persönlichkeit ist die beste Voraussetzung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens vier Eigenschaften sind nahezu unerlässlich, wenn eine Frau zum „Einhorn“ werden will. Eine stabile Persönlichkeit zu sein, ein positives Gefühl zum eigenen Körper zu haben, von fremden Körpern erotisch angeregt zu werden und experimentierfreudig zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal halten die Kombinationen aus einem verheirateten Paar und dem Einhorn eine begrenzte Zeit, sodass die „Einhörner“ häufiger ihre Beziehungen wechseln als andere Frauen. Behauptet wird, dass die „Einhörner“ dabei im Vorteil sind – denn sie sind sehr begehrt und so selten wie weiße Eichhörnchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fragen und Erwartungen - Einhörner wollen klare Verhältnisse &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem angeblichen Vorteil widersprechen viele Einhörner deutlich. Denn wenn sie eine neue Beziehung suchen, dann prüfen sie, ob sie für beide Teile des suchenden Paares attraktiv sind. Darüber hinaus erwarten sie Klarheit darüber, was das Paar von einem „Einhorn“ erwartetet. Schließlich gilt die Triole mit einem Einhorn als „Beziehung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom „Einhorn“ selbst wird erwartet, dass es sich ähnliche Fragen stellt, etwa nach dem &lt;em&gt;Was-wäre-wenn-Gedanken&lt;/em&gt;. Also etwa: Wer bin ich für dieses Paar? Welche soziale, psychische oder sexuelle Rolle erwarten sie von mir? Was geschieht, wenn ich mich separat mit der Ehefrau oder dem Ehemann treffe – werde ich dann zu ihrer/seiner Geliebten? Bin ich zur „Treue“ gegenüber beiden verpflichtet? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A&lt;strong&gt;uch ungewöhnliche Beziehungen sind mehr als &quot;nur Sex&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon geht es ja nicht ausschließlich um Sex, sondern auch um eine zwar ungewöhnliche, aber durchaus verpflichtende soziale Bindung mit intensiver Gefühlsbewegung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Es geht ja nicht nur um Sex&lt;/em&gt;“, sagte mir einmal ein „Einhorn-Frau“, die relativ freizügig über ihre ungewöhnliche Beziehung zu einem Ehepaar sprach. &lt;em&gt;„Es geht auch um Verlässlichkeit und Sicherheit … und manchmal geht es auch um etwas ganz anderes.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einhörner selber wissen, dass sie oft nur eine Art „Gastrolle“ in der Beziehung der Ehepaare spielen. Und sie wissen auch, dass dazu eine stabile Persönlichkeit notwendig ist, die sich auf Trennung und Neubeginn einstellen kann. Die Frage, wie man mit solchen wechselnden Beziehungen umgeht, wird selten glaubwürdig beantwortet. Vielleicht ist es einfach der Genuss der Vielfalt, der mehr zählt als eine feste Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin wechseln auch manche „gewöhnliche“ Singlefrauen ihre Partner(innen) in kurzen Abständen. Und auch sie sagen der Fragestellerin nicht, warum sie dies tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was offen bleibt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Triolen, an denen ein festes Paar und eine andere Person teilnehmen, folgen besonderen Regeln, die allerdings nirgendwo festgeschrieben sind. Zumeist werden Paare, die eine Dritte oder einen Dritten suchen, kritisch angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die meisten Aussagen zu &quot;Einhörnern&quot; stammen Aussagen aus Blogs, Foren, sozialen Netzwerken und Magazinen. Der grüßte Teil wurde völlig neu ermittelt und sorgsam aufbereitet. Sie haben dennoch nur denjenigen Wahrheitsgehalt, den solche öffentlichen Aussagen üblicherweise haben. Es kann völlig andere Meinungen und Erfahrungen geben, die von den hier genannten abweichen. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 17 May 2026 10:02:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://lustsuenden.de/index.php?/archives/73-guid.html</guid>
    <category>beurteilungen</category>
<category>dritte</category>
<category>ehe</category>
<category>einhörner</category>
<category>frivol</category>
<category>religion</category>
<category>sünde</category>
<category>sünden</category>
<category>triolen</category>

</item>
<item>
    <title>Der Harem - von der Realität zum erotischen Flagellations-Roman </title>
    <link>https://lustsuenden.de/index.php?/archives/70-Der-Harem-von-der-Realitaet-zum-erotischen-Flagellations-Roman.html</link>
            <category>Begriffe und Hintergründe</category>
            <category>Ethik, Moral und Sexualität</category>
            <category>Sünden </category>
    
    <comments>https://lustsuenden.de/index.php?/archives/70-Der-Harem-von-der-Realitaet-zum-erotischen-Flagellations-Roman.html#comments</comments>
    <wfw:comment>https://lustsuenden.de/wfwcomment.php?cid=70</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://lustsuenden.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=70</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com ( Ukux Oxisana)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:60 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;852&quot;   srcset=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/swoboda_die_haremstaenzerin.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://lustsuenden.de/uploads/swoboda_die_haremstaenzerin.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/swoboda_die_haremstaenzerin.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Unter Frauen - der Harem als Thema &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die erotische Literatur des beginnenden 20. Jahrhunderts trieb enorme Blüten. Das Thema der gebildeten jungen Britin, die einen Harem besuchte, schlug sich auch in der erotischen Literatur nieder. Als besonders heftige pornografische wie auch flagellantisches Werk gilt bis heute der Briefroman „&lt;em&gt;Birch in the Bodoire&lt;/em&gt;“, der auch als „Beauty in the Birch“ bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das verzerrte Sittengemälde des Orients &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch vermischt Tatsachen mit surrealen erotischen Motiven, nimmt Personen des Zeitgeschehens zum Vorbild, verzerrt ihre Motive und wird auf diese Weise zum Sittengemälde des 19. Jahrhunderts. Der Briefwechsel selbst ist frei erfunden, jedoch kommen in ihm wieder Personen und Ereignisse der Zeitgeschichte vor. Kurz. Die junge Diplomatentochter Lizzy reist mit einigen anderen Personen nach Ramallah, um den dortigen Pascha zu treffen. Mitglied der Reisegruppe ist auch ein gewisser Dr. Jacobus, der seine sadistischen Gedanken als wissenschaftlich fundierte Fakten vorträgt und der in den Briefen letztlich für Zynismus und Frauenfeindlichkeit steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die meisten Zitate aus dem Buch ungeeignet sind, um hier veröffentlich zu werden, deutet die folgende Beschreibung auf einen ähnlichen Reisebericht einer reisenden Autorin hin: (Seite 48):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wie groß meine Neugier auch war, ich achtete sorgfältig darauf, zunächst kein übermäßiges Interesse am Harem zu zeigen. Ich sprach nur beiläufig mit dem Pascha darüber. … Er gestand, dass er eine Vorliebe für englische und europäische Mädchen habe – ebenso wie für arabische, indische und sogar karibische. Ich konnte nichts dagegen einwenden, da ich wusste, dass die Macht meines Vaters mich vollkommen schützte. Dennoch war mein Verlangen, die Schönheiten seines Serails zu erblicken, nun stärker denn je. Zu meinem Erstaunen sagte er ganz beiläufig: „Wenn du morgen Zeit hast, allein herzukommen, werde ich Nabyla anweisen, dich zu jener Galerie zu führen, von der aus du meine Schätze betrachten kannst.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Woher könnten solche Informationen stammen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesichert ist es nicht, doch scheint es so, als ob der Autor bei der englischen Schriftstellerin Julia Sophia H. &lt;a href=&quot;https://www.researchgate.net/publication/328259708_Women_and_Orientalism_19th_century_Representations_of_the_Harem_by_European_female_travellers_and_Ottoman_women&quot;&gt;Pardoe&lt;/a&gt; nachgelesen hatte. Frau Pardoe hatte nach eigenen Aussagen Zugang zu mehreren Harems, in denen sie ganze Tage und Nächte in der Gesellschaft der Frauen verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lesen dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Reiseliteratur von Frauen war im 19. Jahrhundert ein besonders lukratives Genre, und die Harem-Literatur erfreute sich als dessen Subgenre einer ganz besonderen Nachfrage. Diese Berichte, die von angesehenen Verlagen publiziert wurden, erschienen aufgrund ihres großen Erfolgs häufig in Zweit- oder sogar Drittauflagen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Insofern ist zumindest die Reise, die auf 1904 datiert wurde, keine Utopie, ebenso wenig wie der Besuch einer weißen, gebildeten Frau im Harem eines Sultans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, als ob der Arzt Dr. Jacobus, einer der Schlüsselfiguren des Romans, dem tatsächlich existierenden Gynäkologen Dr. &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Isaac_Baker_Brown&quot;&gt;Isaac Baker-Brown&lt;/a&gt; entsprach. Er hatte sich im Laufe seiner Tätigkeit einen zweifelhaften Ruhm mit seiner Praxis der Klitoris-Entfernung erworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Fazit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zusammenfassung ergibt sich dieses Bild: Die beiden Briefschreiber im Roman sind jeweils Zerrbilder tatsächlich existierender Personen, die Mitte oder Ende des 19. Jahrhunderts gelebt hatten. Weil der Roman von vornherein auf Leser(innen) angelegt war, die sich mit „strenger Erziehung“ beschäftigten, wurde dieses Thema Gegenstand des gesamten Romans. Die Figur des Arztes Dr. Jacobus passte hervorragend in eine Zeit, in der über Frauen „von oben herab“ geurteilt wurde, was letztlich auch auf das Vorbild zutraf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Autoren des Buches waren – sie hielten der Gesellschaft ihrer Zeit zugleich einen Spiegel vor und versuchten dennoch, dabei ein unsagbar pornografisches Buch zu schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Der andere Teil des Buches – also die Briefe, die Lizzy von ihrem Bekannten Charlie empfing, haben ausschließlich etwas mit „Britischer Disziplin“ zu tun. Sie wurden aus diesem Grund hier nicht behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch selbst erschien bei zahlreichen Verlagen unter dem Namen verschiedener Autoren. Es enthält Szenen, die sich  nicht für für empfindsame Personen eignen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Sandor Alexander Svoboda, Ungarisch-armenischer Maler&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 May 2026 16:13:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://lustsuenden.de/index.php?/archives/70-guid.html</guid>
    <category>englisch</category>
<category>erotisch</category>
<category>flagellation</category>
<category>frivol</category>
<category>harem</category>
<category>literatur</category>
<category>orient</category>
<category>orientalische lüste</category>
<category>rute</category>
<category>schläge</category>
<category>schönheit</category>

</item>

</channel>
</rss>
