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    <title>Illusionen, Liebe, Sex, Lust und Sünde (Artikel mit Tag sühne)</title>
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    <description>betrachtungen ueber ungewoehnliche gefuehle, illusionen,  lust und liebe</description>
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    <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:29:24 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Illusionen, Liebe, Sex, Lust und Sünde - betrachtungen ueber ungewoehnliche gefuehle, illusionen,  lust und liebe</title>
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    <title>Der süße Schmerz und die liebenden Paare</title>
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            <category>Gefühle und Emotionen</category>
            <category>Meinerwerks frivole Gedanken</category>
            <category>Recherche im Sexleben </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne Lore Meinerwerks)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1240px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:76 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1240&quot; height=&quot;796&quot;   srcset=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/paar_beim_rollenspiel_n.1200W.serendipityThumb.jpg 1600w,https://lustsuenden.de/uploads/paar_beim_rollenspiel_n.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://lustsuenden.de/uploads/paar_beim_rollenspiel_n.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/paar_beim_rollenspiel_n.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Paar beim Rollenspiel &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Manche Männer glauben, tätowierte Frauen würden auch Schmerzen lieben. Nun gehören aber nicht alle tätowierten Frauen zur Goth-Scene, und auch dort wird über Schmerzlüste höchst unterschiedlich gedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auch brave Paare haben Lust am Schmerz &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wenn ihr ein ganz braves Paar sei, habt ihr wahrscheinlich davon gehört, dass es manche Spielchen mit &lt;em&gt;&quot;Aua&quot;&lt;/em&gt; gibt, die Lust oder Verlangen erzeugen - jedenfalls in der Fantasie. Ob Bücher, Frauenzeitschriften oder Videos - es gibt überall Anregungen und Vorbilder. Viele Frauen und Männer sehnen sich sowieso heimlich danach, einmal das zu tun, was man eigentlich nicht tut - Lust im Schmerz zu finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen und Männer - Unterschiede bei der Schmerzlust&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer von euch den Schmerz braucht, der braucht ihn. Und wer was wirklich will, der findet auch einen Zugang dazu. Frauen wie Männer. Da gibt es allerdings ein paar Unterschiede, die für dich wichtig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise entwickeln Männer mehr Fantasien darüber, der Geliebten lustvolle Schmerzen zuzufügen – das bedeutet aber nicht, dass sie es wirklich tun. Und obwohl fast ebenso viele Frauen drüber fantasieren, in irgendeiner Weise „diszipliniert“ zu werden, lehnen sie dies in der Alltagsrealität ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nicht immer geht es um lustvolle Schläge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bestraft“ oder “diszipliniert“ zu werden heißt nicht immer, Schläge zu erfahren – auch „Entwürdigungen“ oder „Herabwürdigungen“ gehören dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Rollenspiel als sinnliche Flucht vom Alltag &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens wählen Paare dazu die Form des Rollenspiels. Das heißt, sie nehmen bewusst eine Rolle an, die ihnen gefällt - und sie halten sie während es gesamten Spiels durch. Bei solchen Spielen gibt s eine Art „Ausstieg“ – man sagt ein „Sicherheitswort“ und beendet damit das Spiel. Das ist unter anderem auch deshalb nötig, weil manche Frauen und Männer die dominante Rolle zu sehr verinnerlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine andere Person im selben Körper&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ungefähr so: Die Person „A“ ist eine liebevolle, treu sorgende Person mit viel Einfühlungsvermögen. Während des Rollenspiels vergisst sie jedoch die Fürsorge, weil sie sich ganz auf die Rolle (zum Beispiel „strenge Erzieherin“) konzentriert. Jeder Schauspieler weiß um solche Momente – sein Beruf erfordert, damit leben zu können, das zu spielen, was er nicht „ist“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine liebende Person sich mit dem Partner oder der Partnerin auf ein Spiel einlässt, dann wollen sie das „Spiel“ auch innerlich intensiv erleben. Um dies auch wirklich zu erreichen, sind glaubwürdige Spieler(innen) Voraussetzung – und dazu gehört, für einige Zeit „eine ganz andere“ Person zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person „B“ erwartet sogar, dass „A“ seine/ihre Rolle konsequent spielt – sonst zerfließt die Illusion schnell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attraktion des Schmerzes oder der Abwertung besteht darin, für den Moment komplett darin aufzugehen. Deshalb treffen Paare Arrangements: „Nur während dieser Zeit“, nur, „wenn ich die entsprechende Kleidung für die Rolle trage“ oder „Nur wenn die Kulissen stimmen“. Das ist nicht nur ein Element des Spiels, sondern auch die Erinnerung daran, dass es eben nicht die Realität bist, in die man sich „hineinspielt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie viele Frauen und Männer fantasieren über lustvolle Machtspiele?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche geheimen Fantasien haben Frauen (F) und Männer (M)? Hier ist eine kurze Zusammenstellung aus einer wissenschaftlichen Quelle (1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die Freude daran, zu dominieren oder dominiert zu werden. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dominiert werden: F 64 %, M 43 %)&lt;br /&gt;
(Dominieren: F 46 %, M 60 %) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die Lust, jemanden zu fesseln oder gefesselt zu werden.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Gefesselt werden: F 52 %, M 46 %)&lt;br /&gt;
(Fesseln: F 41 %, M 48 %) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die Lust, von jemandem geschlagen zu werden oder jemanden zu schlagen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Geschlagen zu werden: F 36 %, M 29 %)&lt;br /&gt;
(Schlagen: F 24 %, M 44 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass sich alle Zahlen nicht auf die Realität der Paare beziehen. Auch wenn die Zahlen darauf hindeuten, werden nur wenige Szenen tatsächlich „gespielt“. Die Gründe können wir gerne ein andermal erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Spiele mit Lust und Schmerz im Liebesalltag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis bestehen die meisten Rollenspiele aus dem Gefälle zwischen der dominanten und der unterwürfigen Person. Sie zeigt sich äußerlich in der Kleidung, dem Umgangston, der „Bühne“ und den Elementen schlagen, fesseln, beleidigen, besudeln und ähnlich. Die Grenzen werden meistens zuvor relativ genau festgelegt, doch kann es auch zu spontanen Varianten kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sehr selten gesagt wird: Je besser die dominante Person ihre Rolle spielt, umso „realistischer“ wird das Spiel empfunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollt ihr mehr über Rollenspiele wissen? Über Sünder(innen), die bewusst solche Rollen annehmen, um lustvoll zu leiden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt übrigens durchaus neue Varianten des erotischen Spiels – es muss nicht mehr unbedingt um die „Klassiker“ gehen. Es mag ja noch ein paar von euch geben, die von der strengen Tante oder dem unerbittlichen Ehemann träumen, der die Sünderin mit dem Hosengürtel abstraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höre ich da ein Seufzen? Dann seid ihr vielleicht doch „alte Schule“? Oder seid ihr empört über das Thema? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Herkunft der Zahlen (Irrtum vorbehalten)  aus der bislang verlässlichsten Studie über &quot;geheime Wünsche&quot; - &quot;What Exactly Is an Unusual Sexual Fantasy?&quot; von Christian C. Joyal, PhD, Amélie Cossette, BSc, and Vanessa Lapierre, BSc, Department of Psychology, Université du Québec à Trois-Rivières, Trois-Rivières, Québec, Canada.&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 10:13:00 +0000</pubDate>
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    <category>bdsm</category>
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    <title>Die falsche Schuld der Frauen</title>
    <link>https://lustsuenden.de/index.php?/archives/71-Die-falsche-Schuld-der-Frauen.html</link>
            <category>Begriffe und Hintergründe</category>
            <category>Ethik, Moral und Sexualität</category>
            <category>Gefühle und Emotionen</category>
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            <category>Sünden </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne Lore Meinerwerks)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:61 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;590&quot;   srcset=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/scham_reue.800W.serendipityThumb.jpg 1200w,https://lustsuenden.de/uploads/scham_reue.400W.serendipityThumb.jpg 600w&quot; src=&quot;https://lustsuenden.de/uploads/scham_reue.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Scham und Reue - Sinnlos?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;blockquote&gt;Normalerweise ist die Scham ein Zustand, in dem wir eine gewisse Diskrepanz zwischen Ideal und Realität erleben.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Heidemarie Bennent-Vahle (1)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schuld verlangt nach einer Sühne – und auf diese Weise erleben viele Frauen nicht nur Schuldgefühle, sondern glauben auch, dass sie zur Sühne verpflichtet wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Schuldig“ gilt nach vielen ethischen, sozialen und religiösen Auffassungen die Art, in der Frauen eigene sexuelle Begierden entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Frauen fragen sich in diesem Moment, ob das „wirklich in Ordnung“ ist, und manche fürchten sogar, dass sie einen „kleinen Dachschaden“ haben. Am schlimmsten aber ist oft die Vorstellung, von der Gesellschaft verachtet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bedürfnisse, Scham und Lust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gilt für ledige Frauen ebenso wie für solche, die in Beziehungen oder Ehen leben. Niemand ist bedürfnislos – und in den meisten Menschen schlummern wilde Fantasievorstellungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl die Fantasien wie auch die realistischen erotischen Wünsche werden als „beschämend“ empfunden. Aus dieser Veranlagung entsteht dann das Gefühl „etwas Falsches“ zu denken oder zu empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wenn das auch für dich gilt, dann lies einfach weiter.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Scham – das erlernte Gefühl?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es mag sein, dass die „Scham“ ein natürliches Phänomen ist, wie viele behaupten. Aber es ist ebenso möglich, dass dir und vielen anderen Frauen ein künstliches Schamgefühl „eingepflanzt“ wurde. Wahrscheinlich hattest du keinen Anteil daran – jemand hat dafür gesorgt, dass der natürliche Anteil deines Schamgefühls „umgeleitet“ wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer – aus der Sicht vieler Menschen ist es Scham eine Art „Entschuldigung“ vor der Gesellschaft oder den unmittelbaren betroffenen Menschen. Manche schamhafte Entschuldigung schützt auch vor Strafen und sie lindert das Gefühl, etwas „bereuen“ zu müssen. Zumal dann, wenn du gar keine Reue empfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deine Grenzen und die Grenzen der Männer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wirst du eher auf die auf die Grenzen der Männer stoßen als auf deinen eignen, wenn du deine erotischen Bedürfnisse äußerst. Es könntet sogar sein, dass sie die Moralkeule schwingen und dir sagen, du solltest dich dafür schämen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scham, Schuld und Reue? Ist es wirklich nötig, sich solche Gedanken zu machen? Was ist der Sinn? Möglich, dass ihr euch schämt, doch das ändert sich mit der Zeit. Seid ihr schuldig? Solange ihr mit euren Wünschen niemandem schadet, sicher nicht. Und Reue? Was gibt es denn zu bereuen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gelöste Konflikte führen oft zu mehr Intimität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin ist es möglich, bereits mit den eigenen Konflikten zu hadern – das ist insbesondere dann der Fall, wenn du etwas verwirklichen willst, zugleich aber „moralische Bedenken“ hast. Dazu habe ich neulich erfahren, dass es den Menschen guttut, diesen Konflikt offenzulegen – und dadurch eine neue Intimität mit deinem Partner zu begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du das kannst, dann erübrigt sich jedes weitere Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was offen bleibt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel wurde weitgehend unter psychologischen oder philosophischen Aspekten veröffentlicht. Die Frage, wann udn in welcher Form wir uns schämen, bleibt allerdings weiterhin offen. Sagst du uns, wie DU dich schämst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1)  Zitat aus: &lt;a href=&quot;https://ethik-heute.org/wir-brauchen-ein-gesundes-schamgefuehl/&quot;&gt;Ethik-Heute&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Bild: sehpferd_archiv.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 15 May 2026 09:30:00 +0000</pubDate>
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