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Die Sprache des frivolen Nachbarn und die Wonnen des Orients

Ankunft und Inspektion der "Neuen" im Harem

Die Älteren unter uns werden es noch wissen: In Deutschland wurden die meisten der „obszönen“ Begriffe aus dem Französischen abgeleitet – auch wenn sie dort etwas anderes bedeuteten. Von der „Affäre“ über das „Rendezvous“ bis zum „Lendemain“ wurde viele erotische Begriffe aus dem Französischen übernommen. Der Fellatio wurde in einer „Fellatrice“ personifiziert und später in der Bordellsprache einfach als „französisch“ bezeichnet. Auch die Briten übernahmen manche dieser Wörter, wie beispielsweise das Wort „Gamahucher“. In Deutschland verstand man die Briten als Urheber des „englischen Lasters“, das unter dem Namen „englische Erziehung“ bekannt ist.

Griechen, Hebräer, Römer und Orientalen

Die griechische Kultur galt seitens der Schulmeister, die nach Vorbildern für die Jugend suchten, als edel. Auf der anderen Seite wussten Historiker sehr wohl, dass sie im christlichen Sinne eher zu den erotischen „Sündern“ gehörten. Römer galten ohnehin als selbstsüchtig und unmoralisch, obgleich sie schon lange vor den Germanen eine ausgeprägte Hochkultur besaßen. Und die Hebräer? Ihre Moralvorstellungen beruhen auf den dem Pentateuch, also den Büchern Mose, und sie entstammen dem, was man früher das Morgenland (die Levante) nannte. Sie können also durchaus „orientalisch“ genannt werden. Wer sich ein bisschen auskennt, der weiß auch, dass die Gesellschaftsordnung in diesen Ländern auf dem Patriarchat beruhte. Die Gesetze der Religion waren zugleich die Gesetze des Alltags, und sie wurden teilweise ausgesprochen detailliert beschrieben (Levitikus).

Der Orient als erotisches Märchenland

Andererseits war dieser Orient ein erotisches Märchenland. Bereits das „Hohelied Salomons“ und die biblischen Berichte über ihn zeigen uns die Sinnlichkeit des Orients, aber auch den Reichtum und die Machtfülle orientalischer Herrscher. Später gerieten die Sultane in ein ähnliches Licht. Ihnen wurde unermesslicher Reichtum, Verschwendungssucht, sinnliche Leichtfertigkeit und vor allem ein enormes Verlangen nach Frauen nachgesagt. Das prachtvolle „Serail“ und die Vorstellung von einem „riesigen Harem“ wurden in Wort und Schrift, Musikstücken und vor allem in der Malerei dargestellt.

Dazu dies Zitat:

Die Idealisierung des Harems stützt sich auf die westliche Sichtweise auf den Nahen Ostens als „einen Ort, an dem man nach sexuellen Erfahrungen suchen kann, die im Westen nicht erreichbar sind“.

Im Gegensatz zu den Malern, die damals so gut wie alle Männer waren, wurde westlichen Frauen durchaus einen Blick in den Harem gestattet. Da die meisten dieser Frauen auch Autoren waren, gibt es darüber durchaus aufschlussreiche Erfahrungsberichte.

Der Genuss der „verbotenen Früchte“ wurde zumeist den anderen zugeschrieben, die dafür einerseits bewundert und andererseits verdammt wurden. Auf diese Weise konnte man von den eigenen Verfehlungen ablenken.

Zitat: Edward Said , zitiert nach einem Artikel aus "Meisterdrucke".
Bild des Orientalisten Giulio Rosati, "Ispezione di nuovi arrivi".
Wer die Wahrheit über den Harem sucht, findet sie im 1997 in Deutschland erschienen Buch "Harem, Sinnbild orientalischer Erotik" von Carla Coco, Stuttgart 1997.

Ist „Transaktions-Sex“ eine moderne Sünde?

Ist es wahr, dass Jugendliche einander mit Sex für Leistungen oder Waren belohnen? Vor einigen Jahren gingt dies durch die Presse – begleitet von einigen merkwürdigen Studien aus der Schweiz und Holland. Was war das? Transaktionaler Sex? „Tausch-Sex“ („Tüschli-Sex)“ oder gar „Belohnungssex“?

Was ist eigentlich transaktionaler Sex?

Die Meinungen darüber, was „transaktionaler Sex“ eigentlich ist, sind widersprüchlich. Manchmal heißt es, es handele sich um „Gelegenheitssex“, dann wieder um einen Austausch von Sex gegen Leistungen aller Art.

„Beim transaktionalen Sex ist der Sex kein Selbstzweck, sondern ein Mittel, um etwas anderes gegen Sex einzutauschen“.
Weil die Grenze zwischen „Gefälligkeitssex“, „Spontansex“ und „transaktionalem Sex“ fließend ist, kann nicht in jedem Fall von Prostitution gesprochen werden. Auch das moderne „Dating“ kennt Elemente von „Geben und Nehmen“, die von der Frage gelenkt werden: „Wie viel muss ich geben, und was bekomme ich dafür?“ Das Lexikon über „Geben und Nehmen“ gibt dazu eine genauere Definition.

Der Tausch in der Beziehung - alles gegen alles andere

Eine romantische Vorstellung besagt, dass Liebe eine reine Herzensangelegenheit ist, die nicht von anderen Erwägungen getrübt werden sollte. Doch schon bei der Wahl von Freundinnen und Freuden im Jugendalter fragen sich die Menschen, von welchen dieser Beziehungen sie den höchsten Gewinn haben.

Wer als nett, freundlich, zuvorkommend oder einfühlsam gilt, bringt in eine Beziehung einen emotionalen Vorteil ein. Mit den Jahren erkennen die jungen Menschen, dass daraus eine Art Tauschhandel entsteht: Einer kann, weiß oder hat etwas, das der andere nicht kann, weiß oder besitzt. Wenn zwei Menschen ein Paar werden wollen, bringen sie auch ihre körperlichen, sozialen und erotischen Vorteile mit ein. Sie handeln dabei aus, mit wem sie den Lebensweg gestalten wollen. Ein gewisses Repertoire an sinnlichen Fähigkeiten erweist sich dabei als ebenso nützlich wie handwerkliche, soziale oder intellektuellen Fähigkeiten.

Sex als Tauschmittel – wer spielt die „Sexkarte“ aus?

Die Frage, warum ausgerechnet Sex oder mit Sex vergleichbare Handlungen als Tauschmittel verpönt sind, liegt möglicherweise an der Sichtweise. Wer die „Sexkarte“ ausspielt, wird nicht nur bezichtigt, etwas „moralisch verwerfliches“ getan zu haben, sondern auch, sich einen ungerechten Vorteil verschafft zu haben.

Zurück zum ursprünglichen Thema: Die Begriffe „Tauschsex“, oder „Tüschli-Sex“ kamen schnell in die Presse, verschwanden aber ebenso schnell wieder. Die Zahlen- und Faktenlage war einfach zu dünn, um bei den Leserinnen und Lesern das auszulösen, was sich die Presse möglicherweise gewünscht hätte: Empörung über die Frivolitäten der Jugend..

Ein Kuss oder ein Geschenk bei einer "besonderen Gelegenheit"?

Am Ende noch ein Hinweis für Moralisten: Jeder hat seine kleinen Geheimnisse – und wenn sie so gut wie nichts bedeuten, dann erzählt man sie vielleicht sogar einem Volksbefrager. Das klingt dann so: „Ich habe einmal einen Drink an der Bar gegen einen Kuss getauscht“. In einem Kreis von feinen Damen wird die Begünstigte wahrscheinlich errötend sagen: „Ach, diese Handtasche hat mir einmal ein Freund bei einer besonderen Gelegenheit geschenkt.“

Weitere Quellen zum Tausch-Sex:

Österreich, ("heute.at")
Schweiz: (20 Min)
Deutschland (WELT)
"Tüschli-Sex" gab es auch mit doppeltem Umlaut: "Tüüschli-Sex"

Was die höheren Töchter unter dem „Lendemain“ verstanden

Junge Damen der besseren Gesellschaft - etwa 1902
Sie waren gebildet, und ausgesprochen neugierig auf alles, was mit der körperlichen Lust zusammenhing: Höhere Töchter an der Schwelle zum 20. Jahrhundert.

Sie wirkten stolz und sittsam, doch hinter den Mauern ihrer Internate kochte das Blut voller Leidenschaft. Der Gedanke an das Unaussprechliche zeigte sich überwiegend in Sehnen, Seufzen und flüchtigen Zärtlichkeiten untereinander, aber die ganz Mutigen trafen sich heimlich mit Herren, um ihre sinnlichen Kenntnisse zu vervollkommnen.

Das Buchcover - leicht entfleckes Exemplar der Ausgabe von 1904

Die Angst vor dem Lendemain“ galt als Umschreibung für die Möglichkeit, am nächsten Morgen mit einem moralischen Katzenjammer aufzuwachen, ganz zu schweigen von möglichen anderen Folgen. In einem Buch jener Zeit ist die Rede davon:

Ich hatte mal eine starkgeistige Freundin vom schwachen Fleische, die behaupte, wenn die Konsequenzen nicht wären, wär es ein Gesellschaftsspiel.

Was letztlich überwog, war offenbar davon abhängig, ob die Dame die „sündige“ Nacht mit dem Herrn genießen konnte oder nicht. Wenn wir weiterlesen, finden wir folgende Stelle:

„Ich kannte mal eine junge Frau, die auch die Angst vorm Lendemain (hatte). Sie wartete auf den Lendemain. Und dann war' s wirklich Morgen und der allerschönste Sonnenschein und Vogel¬ jubilieren — und sie lachte übers ganze Gesicht: „Ich bin so froh, Schatz! Ich glaub‘, ich könnte fliegen.”

Es war nicht nur die Literatur, in der so etwas berichtet wurde. Die berühmte Autorin Franziska Gräfin zu Reventlow schrieb 1898:

„Das moderne junge Mädchen ist fast durch die Bank demi-vierge, wenn es die Schule verlässt.“

Als Halbjungfrau in die Ehe

Die Eltern werden es mit Entsetzen gehört haben: „Demi-Vierge“? Die Tochter eine Halbjungfrau?

Nein, das durfte nicht sein. Sicher, eine Halbjungfrau blieb rein körperlich noch Jungfrau, aber hatte sie nicht auf andere Weise gesündigt? Hatte ihre Seele Schaden genommen, während sie das tat, was die Eltern vermuteten? Da war es schon besser, die Sache zu verdrängen … ach, es werden wohl die Töchter anderer Eltern gemeint sein.

(1,2) "Nixchen" unter dem Pseudonym "Hans von Kahlenberg" 1899/1904 veröffentlicht. Autorin war Helene von Monbart.
(3) Das Männerphantom der Frau. Essay. In: Zürcher Diskussionen, herausgegeben von Oskar Panizza, 1. Jg., Nr. 6, 1898.
"HöhereTöchter" waren junge Frauen großbürgerlicher oder adliger Familien.

Flirten - das sinnliche Zündeln mit der Lust

Ein kleiner Flirt gefällig?
Wer ein Bonmot zum Thema Flirt sucht, dem schenke ich gerne dies:

Flirten ist der Versuch, gleichzeitig ein Feuer zu entfachen und es zu löschen.

Dieses etwas spitzmündige Zitat (1) drückt am besten aus, was es für einen Menschen bedeutet, einen Flirt einzugehen. Ein Drahtseilakt, der sorgfältig ausbalanciert werden sollte, wenn du am anderen Ende wieder in dem Zustand zurückkehren willst, mit dem du begonnen hast.

Wie attraktiv bin ich für den anderen Menschen?

Kein Wunder, dass überwiegend sehr erfahrene und selbstbewusste Frauen versuchen, die Sinne beim Flirt im Gleichgewicht zu halten. Die Grundfrage ist einfach: „Wie attraktiv bin ich in diesem Moment für den Menschen, der vor mir sitzt?“

Schon kann das Spiel mit der sinnlichen Eitelkeit beginnen. Wahrscheinlich kennst du deine Lieblingsrolle beim Flirt. Wenn nicht, dann beginnst du am besten mit etwas gespielter Naivität. Alles, was du tust, sollte so wirken, als wäre es der reine Zufall. Jedes Wort, das fällt, soll klingen, als würdest du es zum ersten Mal aussprechen. Es macht sich wirklich gut, wenn du das Gefühl mit einspielst, dich zu schämen oder ein klein wenig zu erröten. Etwas lächeln, intensiver Augenkontakt – kleine, harmlose Gesten. Sich selbst ein wenig berühren, wie sich jemand eben zufällig berührt. Oder die andere Person kurz berühren, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Oh, Pardon ...

Freude am Flirt - unabhängig von Alter und Status

In der Rolle hast du kein Alter und keinen Status – und sogar deine Orientierung kann schwanken. Über 40? Kein Problem. Das sinnliche Lächeln einer 60-jährigen Frau kann Männer zwischen 30 und 80 verzaubern. Verheiratete Frauen über 40 flirten oft heftiger als entsprechende Singlefrauen, und sie senden häufiger non-verbale Botschaften (2) aus. Bleibt die Orientierung. Eine sinnliche Unterhaltung mit einem Mann? Sehr schön, wenn er die Kunst beherrscht. Und mit einer Frau? Sehr aufregend, weil es die heimlichen Wünsche berührt. Aber doch irgendwie anders. Das Zauberwort zu beiden Welten heißt „Heteroflexibilität“ (3). Das klingt sehr gelehrt, aber es steht eigentlich nur für die Neigung, der sinnlichen Person zu verfallen – wenigstens in der Gedankenwelt.

Was wäre, wenn ...?

Manche Autorinnen nenne den Flirt eine Anwendung der „Was-wäre-wenn-Methode“. Du kostest den Flirt aus, so als wäre es schon die sinnliche Erfahrung selbst. Und du beendest ihn, um in deine Alltagswelt zurückzukehren. Oder … nun ja, oder eben.

Möglich, dass du bei deinem Gegenüber Hoffnung geweckt hast. Das ist das Risiko beim Flirt. Oder anders ausgedrückt: Alles, was du tust oder unterlässt, kann jemand anderem schaden oder nützen – oder gar nichts verändern.

(1) Das Zitat wird einer Schauspielerin zugeschrieben, dafür fanden wir aber keine Belege.
(2) Aus der Entfernung wirken hauptsächlich die Erscheinung und die Gestik. Die Mimik wirkt eher aus der Nähe.
(3) Flirts zwischen Frauen sind nicht ungewöhnlich - nachzulesen in "Bi", München 2022

Wie die Sünden in unser Leben eindrangen

Der Sündenfall - aus der Sicht eines afrikanischen Künstlers

Erst das Zusammenspiel der Gegensätze erzeugt die Dinge dieser Welt. Sie alle gehen auf den einen Weg zurück. Deshalb gewinnt man manchmal, wenn man etwas verliert, oder man verliert, wenn man etwas gewinnt.

Lao-Tse

„Die Sünde“ existiert in der Form, in der westliche Gesellschaften sie verwenden, nur als Teil des Christentums. „Fleischliche Sünden“, also das Fehlverhalten in sexuellen Belangen, gehen auf Paulus von Tarsus zurück, der besser als „Apostel Paulus“ bekannt ist. Er lebte bis zum Jahr 50 n. Chr. Der Kirchenlehrer Augustinus von Hippo (354 – 430) entwickelte daraus eine moralische Lehre, die bis heute als „Denken des Abendlandes“ gilt. Auf ihn wird auch die von der katholischen Kirche vertretene Sexualmoral zurückgeführt.

Der spanische Jesuit und Moraltheologe Thomas Sanchez (1550–1610) interpretiert diese Thesen in sein monumentales Werk „De sanft matrimonii sacramento“ ("Über das heilige Sakrament der Ehe"). Es sollte den Priestern helfen, die begangenen leiblichen Sünden genau zu hinterfragen.

Der Autor Werner Fuld schreib dazu (1):

Der Priester musste die Beichtenden fragen, welche Stellung sie beim Liebesakt einnahmen, wie oft und wie lange sie miteinander schlafen, ob die Frau einen künstlichen Penis benutzte und wie sie sich damit befriedigte, ob ein Paar Oralverkehr pflegte und ob die Frau dabei den Samen schluckte.

Nicht-Christen reden nicht von Sünden - aber auch von Werten

Auch Nicht-Christen haben Wertvorstellungen. Sie werden aber unterschiedlich behandelt, je nachdem, ob sie …

- Gegen geltende Gesetze verstoßen.
- Den Vorstellungen der eigenen Kultur widersprechen.
- Gegen anerkannte ethische Werte verstoßen.
- Sonstigen Vorstellungen und Normen widersprechen.
- Nur in bestimmten Gruppen oder Gemeinschaften gültig sind.

So etwas tut man nicht!

Menschen entwickeln sich - Werte ändern sich

Als wir alle noch sehr jung waren, haben wir gehört, dass uns etwas „verboten“ ist, aber auch, dass „man so etwas nicht tut“. Manchmal haben wir eine Begründung dazu bekommen, etwa „es könnte dir schaden“, „es schadet unserem Ruf“ oder auch „es könnte jemandem schaden … deswegen tut man es besser nicht.“

Als Erwachsene haben wir Menschen unser persönliches Geflecht von Grundsätzen entwickelt. Wie in einem Puzzle gehörten dazu durchaus unterschiedliche Werte. Zu Anfang wusste niemand von uns, ob dieses Gebilde der Realität standhalten würde.

Mit wachsendem Alter haben die meisten Menschen jedoch entdeckt, dass es zu schwer ist, den eigenen Maximalanforderungen gerecht zu werden. Die eigenen Wertvorstellungen werden dann skaliert, beispielsweise, wenn es um die „absolute Aufrichtigkeit“ geht oder die „unverbrüchliche Treue“.

Der Maßstab ist das Verhalten

Heute werden wir nicht mehr danach beurteilt, ob wir „sündigen“ oder ein „gefestigtes Leben“ führen, sondern in welchem Maße wir als Persönlichkeiten glaubwürdig sind. Und weil sich die Persönlichkeit letztlich fast ausschließlich in unserem Verhalten niederschlägt, wäre dies ein Anfang, unser eigenes Verhalten zu überprüfen.

Um auf das zu Anfang genannte Zitat zurückzukommen:

Wenn die Welt aus Gegensätzen besteht, dann können wir sie zumindest ausführlich beschreiben und sie somit allen zugänglich machen. Und schließlich können wir uns selbst mit gutem Gewissen irgendwo einordnen.

Fuld, Werner: Eine Geschichte des sinnlichen Schreibens", Berlin 2014.
Skulpturen von von Eva, Adam, Teufel - unbekannter afrikanischer Künstler, Foto: Redaktion Sehpferd