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Wie ist das eigentlich mit „einander mögen“?

Die Erwachsenen reden ganz viel von der „Liebe“. Manche von ihnen glauben, sie wüssten ganz genau, was Lieben ist, und schreiben Bücher darüber. Aber was die Liebe wirklich ist, das steht nicht in den Büchern. Forscher haben über 100 Möglichkeiten aufgeschrieben, was sie über die Liebe festgestellt haben, und das, was darin steht, kannst du nicht aussuchen wie Kochrezepte. So viel können wir aber sagen: Liebe ist das Gefühl, einander zu mögen. ....

Der Artikel ist schon umgezogen - auf realfeelingspro.

Gefühle – analog oder digital?

Wahrscheinlich habt ihr euch schon gewundert, warum ich hier von „analogen“ Gefühlen einerseits und von „digitalen“ Gefühlen andererseits spreche.

Um es kurz zu beschreiben sind:

„Analoge“ Gefühle sind alle Eindrücke, die wir als Gefühle empfinden können, die wir aber (noch) nicht beschreiben können.

Wenn wir diesem Eindruck einen Ausdruck geben wollen, haben Menschen wir mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist, sie zu beschreiben. Wenn wir das tun, dann setzen wir sie in Zeichen, in diesem Fall in Worte. Das nennt man dann „digital“.

Gefühle analog zu digital umsetzen im Alltag

Die Umsetzung von analogen Gefühlen in Worte ist ausgesprochen schwer. Das betrifft unter den Erwachsenen vor allem Schriftsteller, Patienten der Ärzte sowie Klienten der Psychologen und Berater. Besonders schwierig wird es, wenn das Thema „Gefühle“ oder ein Bereich solcher Gefühle an die eigenen oder an soziale Grenzen stößt.

Einfache Unterschiede im Gespräch

Übrigens wird „analog“ oft falsch erklärt. Man kann einen rein „analogen“ Prozess als „stufenlos“ beschreiben. Das bedeutet aber auch, dass alles immer im Fluss ist – so wie die Gefühle. Deshalb versuchen wir, sie zu digitalisieren. „Ich sag dir, welche Gefühle mich jetzt bewegen“ ist digital. „Ich fühle etwas für dich“ ist analog.

Theorie in der Kommunikation

In der Kommunikation sagt man oft, dass wir „nonverbal“ kommunizieren – das ist analog, weil wir dann eine nicht genau beschreibbare Sprache aus Gestik und Mimik verwenden. „Verbale“ Kommunikation heißt im Gegensatz dazu: Kommunikation durch Worte und Sätze.

Für die Schlaumeier unter euch habe ich noch ein Beispiel hinzugefügt, das ihr auch in der Schule verwenden könnt.

"Gefühle – analog oder digital?" vollständig lesen

Verloben am 29. Februar?

Wenn du dies am 29. Februar liest, eine Frau bist und angelsächsische Wurzeln hast, kannst du deinen Freunde heute fragen, ob er dich heiraten will.

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Wofür steht dieses Magazin?

Über Lüste, Sünden, Gefühle und andere Phänomene ist schon viel gesagt worden. Aber konntet ihr es auch verstehen? Oft sind es ja Psychologen, die darüber schreiben. Dann wieder sind es Philosophen, Theologen oder Soziologen, die alles in „schrecklich merkwürdige Worte“ fassen.

Vielleicht ist es manchmal wirklich nötig, solche Sachen kompliziert auszudrücken. Aber selbst mir geht es so, dass ich nicht immer verstehe, was die "Gelehrten" uns eigentlich sagen wollen.

Dies neue Magazin versucht, alles etwas einfacher darzustellen. Deswegen benutzen wir meistens eine schlichte Sprache.

Und wir haben uns vorgenommen, nach den wenigen Fakten zu suchen, die zu den drei Themen existieren. Natürlich haben wir und noch viel mehr überlegt, aber das werde ich später noch näher erläutern.