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Gefühle und Philosophie für Schüler

Wenn Menschen sogenannte „Grundsatzfragen“ beantworten wollen, können sie die Philosophie verwenden. Sie versuchen zum Beispiel, unser Dasein (unsere Existenz) zu begreifen und die Bedeutung zu ergründen. Weil es mehrere Möglichkeiten gibt, das zu tun, ist die Philosophie nur eine Art, nach dem „Sinn des Lebens“ zu fragen. Gefühle sind dabei eher nebensächlich, weil sie zu alltäglich sind. Deswegen haben Philosophen nur wenig zur Erklärung der Gefühlswelt beigetragen.

Philosophie und Gefühle

Im Grunde eignet sich die Philosophie am besten dazu, Meinungen und Erfahrungen miteinander zu vergleichen – das ist eine Art „Denksport“. Er trainiert also das Gehirn und schärft die Sinne. Mit allem, was bei Gefühlen in uns abläuft, beschäftigt sich die Philosophie kaum. Sie versucht aber, eines unserer Gefühle zu verstehen. Es heißt „Mitgefühl“ oder auch Empathie. Wir benötigen dieses Mitgefühl, um uns in andere Personen „einzufühlen“. Weil das überall bekannt ist, sind Philosophen auch an Ethik interessiert.

Philosophische Texte sind oft schwer zu lesen, weil sie in einer „Gelehrtensprache“ verfasst werden, die kaum jemand versteht. Deshalb mussten wir auch in diesem Text ziemlich viel vereinfachen.

Ergänzung in sehr einfachem Deutsch für Kinder, Jugendliche und Menschen, die nur kurze Texte lesen wollen - Ergänzung zu Kapitel 2 der Online-Reihe "Fühlen ist ein seltsames Gefühl".
Dieser Text wurde in einfachem Deutsch geschrieben. Eine ausführliche Version für Lehrende und Lernende liegt ebenfalls vor.

Abseits der Wissenschaft - Gefühle im Alltag und lustvolle Gedanken

Es wird Zeit, über Gefühle in der realen Welt zu reden. Denn alles, was die Wissenschaft dazu sagt, ist im Grund genommen nicht das, was wir „wirklich“ fühlen.

Unsere Autoren haben sich viel Gedanken darüber gemacht - und das alles könnt ihr in unserem neuen Blog lesen - in verständlicher Sprache vom selben Autoren-Team.

Die Psychologie als Hüter der Gefühle

Seit die Psychologie die Psyche als philosophisches Phänomen verlassen hat und die „Psychologie ohne Psyche“ von Wilhelm Wundt (ab ca. 1870) eingeführt wurde, hat sich etwas in der Sichtweise der Gefühle verändert. Aber erstens nicht genug, um die Ergebnisse anzuerkennen, und zweitens gab es einen erheblichen Rückschlag, als die Psychologie durch Carl Gustav Jung (ab ca. 1915) erneut mystifiziert wurde.

Das ist die Ausgangslage. Die Psychologie schwankt zwischen mystischen Vorstellungen des „Unbewussten“ und den harten Fakten der Evolution. Doch immer mehr wird deutlich: Die Naturwissenschaften sind in die Psychologie eingedrungen - und Gefühle können nie wieder so definiert werden, wie Freud und Jung sie sahen. Wir sind also gefordert, unser Weltbild zu verändern und es neuen Erkenntnissen anzupassen.

Psychologie ohne Mystik - eine neue Sichtweise

Bei den Gefühlen haben wir eine andere Ausgangslage als bei Religion und Philosophie. Seit sie nicht mehr mit dem „Gemüt“ identifiziert werden, und wir immer mehr über die Entstehung der Gefühle wissen, sind sie dem Zauber des Mystischen entrissen. Seither können wir Gefühle auf natürliche Ursachen zurückführen. Dabei helfen uns nicht nur Kenntnisse über die Evolution, die Biochemie, die Lernprozesse und die allgemeinen Funktionen unseres Gehirns. Eine heute fast vergessene Wissenschaft, die Kybernetik, erlaubte uns, Regelungs- und Rückkoppelungsprozesse aus dem technischen Bereich auch auf den Menschen anzuwenden. Diese Methode ist ebenfalls nicht neu, aber man benutzte andere Namen dafür. Sie wurde zumindest in Teilen schon von dem Psychologieprofessor William James (1872) angewendet, der den Pragmatismus in die Psychologie einbrachte. Auch beidem bereits erwähnten Leipziger Professor Wilhelm Wundt taucht eine neutrale, naturbezogene Betrachtungsweise auf. In der Folge gab es mehrere Autoren, die versuchten, die Natur des Menschen durch Ingenieurwissenschaften zu erklären, unter anderem der populäre Mediziner Fritz Khan in den 1920er-Jahren. In den 1970ern gab es zahllose Ansätze, die den Menschen als ein „sich selbst regulierendes System“ darstellten und dabei Elemente der Nachrichtentechnik und der Kybernetik benutzten. Die geschah etwa in den 1970er-Jahren, namentlich auf Initiative von Karl Steinbuch.

Auch Paul Watzlawick hat mit seiner Kommunikationstheorie namhaft dazu beigetragen, dass Gefühle „entmystifiziert“ wurden. Wenn es nämlich unmöglich ist, nicht zu kommunizieren, werden Gefühle bereits kommuniziert, bevor überhaupt ein Wort gefallen ist.

Warum Psychologie weiterhin wichtig ist

Die Psychologie ist deshalb als Interpretin der Gefühle nicht „gestorben“. Das liegt an einer Tatsache, die uns alle hemmt, denn bekanntlich haben wie keinerlei Möglichkeit, die Gefühle, Gedanken und Entscheidungen exakt nachzuverfolgen – von der Entstehung bis zu den Folgen. Wir nehmen inzwischen an, dass dies alles ziemlich individuell abläuft. Denn bevor, ein Gefühl einen erkennbaren Ausdruck bekommt, hat es in vielen Fällen einige Dutzend Hürden überwunden, Warteschleifen gedreht oder Wandlungen erfahren. In ihnen liegt nach wie vor das Geheimnis, das wir nicht lösen können.

Das Drama der Psychologie heißt Definitionssucht

Das Drama der Psychologie besteht in ihrer Definitionssucht: Ist etwas einmal etikettiert, dann existiert es auch – unabhängig von den Erkenntnissen anderer. Nun sind aber Gefühle keine festen Größen, und aus diesem Grunde wandeln sie sich im Menschen, in der Gesellschaft und auch in der Wissenschaft.

Aber – was meinen denn nun eigentlich Psychologen zu Gefühlen?

Das wollen wir herausfinden und uns einige der gegenwärtig gültigen Definitionen der Psychologie ansehen.

Dieser Artikel gehört zu Kapitel 2 der Online-Reihe "Fühlen ist ein seltsames Gefühl" und behandelt die Rolle der Psychologie bei der Beschreibung und Bewertung von Gefühlen.

Gefühle und Körperchemie

Eine der größten Revolutionen in der Forschung über die Liebe war die einfache Tatsache, dass unser Gehirn in der Lage ist, Drogen freizugeben, die unser gewohntes Verhalten verändern.

Das alte Weltbild zerbricht

Das war im Grunde eine unglaubliche Sensation, aber sie wurde lange nicht so stark beachtet wie die Forschungen von Kopernikus, Darwin und Freud. Bekanntlich stellten alle drei (nach Freud Meinung) das menschliche Denken auf den Kopf, und daraus entstanden diese „Kränkungen“.

- Die Erde ist nicht der Mittelpunkt des Weltalls.
- Der Mensch hat die gleichen Wurzeln wir die Tiere.
- Ein Teil unserer Handlungen wird nicht bewusst gesteuert.

Es gibt weitere „Kränkungen“, von denen die wichtigsten genannt werden sollen:

- Der Mensch hat die Fähigkeit, automatisch zu reagieren.
- Intelligenz kann durch Maschinen nachgebildet werden.
- Der Körper und die Psyche sind nicht getrennt, sondern Teil desselben Systems.

Die letztgenannte These ist die interessanteste für das Verständnis der Gefühle. Und hier setzen auch die körpereigenen Drogen ein, die Botenstoffe oder Neurotransmitter. Sie können und sollen uns in eine bestimmte Richtung treiben, und ich will dies hier nur für die Liebe erörtern.

Die Natur verfügt über starke Drogen, die unsere Gefühle beeinflussen

Die Natur versucht im Allgemeinen, mit sehr wenig Energie auszukommen. Wer viel Energie verbraucht, muss mehr Nahrung zuführen, und Nahrung ist aus der Sicht der Säugetiernatur heraus nicht jeden Tag erhältlich. Das ist der Hauptgrund, warum die Natur versucht, alle lebenserhaltenden Prozesse zu ökonomisieren, zu rationalisieren und zu automatisieren. Mit zwei wichtigen Ausnahmen: Bei den Reaktionen auf die Furcht und bei dem Wunsch nach Fortpflanzung. Die erste Funktion sorgt für das Überleben des Individuums, das zweite für das Überleben der Art. Und der erste Schritt zur Erhaltung der Art ist bei den meisten Exemplaren der Tier- und Menschenwelt der Geschlechtsakt. Damit haben wir schon ungefähr umrissen, was passiert: Der Geschlechtsakt soll schnell, effektiv und konsequent abgewickelt werden. Um das zu gewährleisten, muss der „Sparmodus“ für Energie abgeschaltet werden und zugleich muss ein enormer Antrieb erzeugt werden, der sogar Gefahren vergessen lässt. Dazu setzt der Körper schnell wirkende Botenstoffe ein.

Der Mensch, der Sex, die Natur und die Chemie

Der Mensch „weiß“ das nicht. Er empfindet plötzlich den Drang, sich hier und jetzt geschlechtlich zu betätigen, Bedenken zurückzustecken und dabei „leichtsinnig“ vorzugehen. Die Natur baut nur eine einzige Hürde auf: Sie geht davon aus, dass die Weibchen entscheiden, welches Männchen sie befruchten darf und verweigern deshalb den anderen Interessenten die Möglichkeit.

Die Hürden der Kultur

Die Kultur hat andere Hürden aufgebaut. Sie kennt den Begriff der „Ethik“, hat moralische und rechtliche Vorstellungen unterschiedlicher Art, aber auch solche Begriffe wie „es ist üblich …“. Sitten, Gebräuche, Rituale und dergleichen sind beim Menschen abhängig von der Gesellschaft, in der er lebt. Dabei kommt ständig vor, dass der Trieb eine andere Sprache spricht als es die „guten Sitten“ tun. Wann immer dies der Fall ist, entstehen Konflikte. Daher kommt das Zögern und Zagen, das viele Menschen beim Sex empfinden.

Das geht dann so:

1. Der sexuelle Drang entsteht und richtet sich auf eine Person.
2. Diese muss eine Vorstellung davon haben, „wie es geht“,
3. Sodann müssen die „inneren Hürden“ aus verschiedenen Elementen überwunden werden.
4. Nun werden Rituale entwickelt, die entweder auf kulturellen Überlieferungen beruhen oder die sonst wie „üblich sind“.
5. Beide Personen sind sich einig und der Geschlechtsakt in der jeweiligen Art entspricht ihren Vorstellungen.


Anzumerken wäre, dass dies eine modernes, liberales und universelles Konzept ist. Es basiert nahezu ausschließlich auf der Bereitschaft der handelnden Personen.

Das also wäre die Beschreibung, in der die Botenstoffe noch nicht erwähnt wurden, sondern nur die Art ihres Einsatzes.

Ich fand eine hübsche Formulierung, die gut ausdrückt, was die Stoffe bewirken oder auch anrichten können:

Viele Wissenschaftler teilen die „Liebe” in drei Systeme auf: Leidenschaft, Lust und Bindung. Einige der Botenstoffe sind vor allem für die leidenschaftliche Phase verantwortlich, andere bestimmten die Lust. Alle drei Systeme können unabhängig voneinander agieren. Das bedeutet, dass nicht alle drei der gleichen „Meinung“ sein müssen, oder den gleichen Geschmack haben.

So gesehen, wirken also die Botenstoffe sowohl zusammen, als auch dann und wann gegeneinander.

Für die „lodernde Leidenschaft“ wird beispielsweise das Dopamin verantwortlich gemacht, ein Wirkstoff, den der Körper auch zur „Belohnung“ einsetzt.

Das Noradrenalin wirkt anregend, lustvoll und nimmt Einfluss auf die Stimmung – und was vielleicht noch wichtiger ist – es aktiviert den Körper.

Das Adrenalin ist bei uns Menschen ganz allgemein für die „schnelle Reaktion“ oder den „plötzlichen Antrieb zu Handlungen“ verantwortlich und ist deshalb ein wichtiger Mitspieler beim Sex. Es sorgt auch dafür, sich auf kaum etwas anders zu konzentrieren als das, was man vorhat – deshalb hemmt es auch Bedenken.

Zu erwähnen wäre noch das Serotonin, das im Volksmund auch als „Glückshormon“ bezeichnet wird. Es ist einer der typische „Stimmungsaufheller“ unter den Botenstoffen – mit seiner Hilfe empfinden wir also das „Liebesglück“.

Einen volkstümlichen Namen hat auch das Oxytocin das „Treuehormon“ genannt wird. Tatsächlich hat es einen großen Einfluss auf die Bindung von Paaren aneinander.

Sind wir der Sklaven von Botenstoffen und Hormonen?

Wir Menschen horchen nicht ständig auf unseren Körper, und wir geben auch natürlichen Regungen nicht immer und überall nach. Zudem gelingt es uns offenbar, Stimmungen auch gedanklich anzuheben und zu vermiesen – egal, ob uns im Hintergrund Botenstoffe unterstützen oder nicht. Insofern sind wir nicht die Sklavinnen und Sklaven der Natur.

Wenn wir die „Stimme der Natur“ aber ständig unterdrücken, dann tun wir unserem Körper auch nichts Gutes.

Die beste Methode ist, auf den Körper zu hören und seine Bedürfnisse mit Bedacht umzusetzen.

Wie spielen Natur, Chemie und Wille zusammen?

Die offene Frage: Weiß man nun, wie Gefühle genau entstehen, wie sie sich auswirken und wie man sie beeinflussen kann? Nein, man weiß es nicht, aber es gibt Ursachen, Tendenzen für die mögliche Wirkung und tatsächliche, nachvollziehbare Auswirkungen.

Eine meiner Quellen: WDR/Quarks

Teil nn aus Kapitel 2 der Online-Reihe "Fühlen ist ein seltsames Gefühl". Eine stark vereinfachte Version für Grundschüler steht ebenfalls zur Verfügung. Dies ist die Version für Lehrende und Lernende.

Was Gefühle sind und was sie bedeuten

Gefühle, Emotionen und Lüste
Gefühle sind – das muss ich unbedingt vorausschicken, in unserer Sprache zweierlei. Einmal ist es das, was wir mit unseren "Fünf Sinnen" aufnehmen und was dabei mit uns passiert. Man sagt dann auch, „Empfindungen“ dazu oder ganz vornehm „Sinneseindrücke“. Zweitens wird das Wort verwendet, wenn wir uns mit den Wirkungen von Gefühlen beschäftigen. Dann sagen wir Emotionen dazu.

Alle wichtigen Gefühle haben etwas mit unserer Natur zu tun

Die Natur hat uns einige „Basisgefühle“ mitgegeben, zum Beispiel Liebe, Freude, und Überraschung. Aber auch Traurigkeit, Ekel und Angst gehören dazu. Meist sagen uns Forscher, dass wir zumindest einen Teil davon benötigen, um zu überleben.

Gefühle, Gedanken und Emotionen

Diese Gefühle lassen sich schlecht beschreiben – das hast du sicher schon selber festgestellt. Manchmal kommen sie in dir auf, weil du etwas siehst oder hörst – zum Beispiel ein Geräusch, dass dir „Angst macht“. Manchmal kommen sie aber auch von „innen“, und dann hast du meistens keine Ahnung, warum das so ist.

Wenn dein Gefühl „aus dir heraus will“, sprechen Wissenschaftler von einer „Emotion“. Das ist ein Fremdwort und heißt, dass dich deine Gefühle sehr „bewegen“. Du erkennst so etwas daran, dass sie deinen Körper belasten, deine Stimmung vermiesen und dein Gehirn beschäftigen. Und vor allem merkst du, dass andere diese Gefühle erkennen. Du selbst hats dann oft den Wunsch, mit jemandem darüber zu reden.

Gefühle, die aus der Chemie kommen

Der Körper von uns Menschen kann selbst Stoffe herstellen, die uns trauriger oder glücklicher machen. Das nennt man „biochemische Prozesse“, und sie spielen eine gewaltige Rolle im menschlichen Leben. Besonders wichtig sind sie für den sozialen Zusammenhalt, die Freude am Leben und auch, um die Geschlechtslust anzuregen.

Irrtümer über den "Sitz" der Gefühle

Bleiben wir noch einen Moment bei den allgemeinen Gefühlen, denn es gibt auch Irrtümer darüber. Beispielsweise, dass die guten Gefühle aus dem Herzen kommen, während die schlechten Gefühle aus unserem Denken entstehen. Manchmal wird auch gesagt, dass „Bauchgefühle“ wichtiger und wertvoller sind als andere Gefühle. Das ist nicht richtig, denn jeder Mensch lernt aus der Erfahrung, was für ihn wichtig ist und was nicht.

Verwirrung durch Gefühle und Erwachsen werden

Wahr ist aber, dass unsere Gefühle dann und wann verwirrend sind und wir nicht mehr wissen, wie wird damit umgehen sollen. Dann sollten wir mit jemandem sprechen, dem wir vertrauen und der gut zuhören kann.

Kommen wir wieder zurück zu den Gefühlen, die mit der Geschlechtslust zusammenhängen, also mit dem Sex und so. Sie entstehen mit dem Beginn der Pubertät. Es sind mächtige Drogen, die der Körper dabei erzeugt und einsetzt. Für uns Menschen sind sie zuerst verwirrend, weil wir am Anfang keine Ahnung haben, wie wir damit umgehen sollen. Dazu brauchen wir vor allem Zeit. Wir versuchen, unsere bisherigen Erfahrungen mit dem „Neuen“, was da auf uns zukommt, in Einklang zu bringen, und das funktioniert ganz schlecht. Uns beliebt also nichts übrig, als uns an das „Neue“ anzupassen und uns darauf vorzubereiten, dass dieser Trieb unser Leben verändern wird.

Ich hoffe nun, alles so einfach wie möglich erklärt zu haben. Wenn du mehr wissen willst, kannst du hier demnächst weiterlesen. Wir versuchen immer, die Texte einfach zu halten, aber sie werden länger, wenn wir etwas genau erklären sollen.

Hinweis: Diese Artikel wurde bewusst in einfacher Sprache verfasst. Er kann für Unterrichts- und Ausbildungszwecke genutzt werden.
Einführung zur Online-Reihe "Fühlen ist ein seltsames Gefühl" - Vorwort.